Der ganz normale Wohnsinn

Der ganz normale Wohnsinn

WOHN:SINN ist eine Plattform für inklusive Wohngemeinschaften. In inklusiven WGs leben Menschen mit einer Behinderung, z.B. Trisomie 21, und Menschen ohne Behinderung zusammen.
Hier findest Du eine WG-Börse für alle, die inklusiv wohnen wollen, einen Blog, in dem inklusive WGs aus ihrem Leben erzählen, sowie Informationen für alle, die eine inklusive WG gründen wollen. Außerdem bieten wir Vorträge, Workshops und Beratung für Interessierte und inklusive WGs an.

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Zu WOHN:SINN in Leichter Sprache

Wie sich mein Blick auf die Welt änderte, als ich in eine inklusive WG einzog

Wie sich mein Blick auf die Welt änderte, als ich in eine inklusive WG einzog

Diesen Artikel auf krautreporter.de möchten wir Euch wirklich sehr ans Herz legen. Er ist so super ausführlich und authentisch. Man merkt, dass die Autorin Esther nicht für zwei Stunden und drei Fragen in eine inklusive WG gefahren ist, sondern ein ganzes Wochenende dort eingezogen ist. Sehr ehrlich schildert sie ihre eigenen Vorbehalte und wie sie sich langsam abbauen. Und man bekommt einen hautnahen Eindruck davon, was für ein cooler Haufen die "Wg mal anders" aus Goch ist. :-)

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Tag der offenen Tür bei Inklusiv Wohnen Köln e.V.

Tag der offenen Tür bei Inklusiv Wohnen Köln e.V.

Seit zwei Jahren wohnen in Köln Menschen mit Behinderung zusammen mit Studierenden unter einem Dach und in zwei inklusiven Wohngemeinschaften. Bei unserem Tag der offenen Tür haben Sie die Gelegenheit das Haus, die WGs und einige Bewohner kennenzulernen.

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Können pflegebedürftige Menschen bald nicht mehr inklusiv wohnen?

Können pflegebedürftige Menschen bald nicht mehr inklusiv wohnen?

Nach § 43a SGB XI steht behinderten Menschen in bestimmten stationären Einrichtungen von der Pflegeversicherung lediglich eine Pauschale von 266 € zu. Insbesondere Menschen mit hohem Pflegebedarf werden dadurch benachteiligt. Aufgrund des Bundesteilhabegesetzes muss der Spitzenverband der Krankenkassen derzeit neu festlegen, bei welchen Wohnformen dies der Fall ist. Der aktuelle Entwurf dieser Richtlinien schürt bei vielen Menschen die Angst, dass auch ambulant unterstützte und inklusive Wohnformen davon betroffen sein könnten. Dies würde Menschen mit hohem Pflegebedarf von vielen inklusiven Wohnformen ausschließen. In diesem Artikel unternehme ich den Versuch, diese wichtige juristische und politische Debatte möglichst einfach zu erklären. Dabei kommen gleichsam Selbstvertreter*innen, Angehörige und Vertreter*innen von Trägern inklusiver Wohnformen zu Wort.

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