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© WOHN:SINN

Gewaltschutz im inklusiven Wohnen (für Leitungs und Fachkräfte)

Die Teilnehmenden lernen in dieser halbtägigen Fortbildung die Chancen, Herausforderungen und Besonderheiten des Gewaltschutz in inklusiven Wohnformen kennen. Sie erfahren das sowohl in der Theorie als auch an praktischen Beispielen.

  •  Was ist Gewalt?
  •  Besonderheiten des Gewaltschutz im inklusiven Wohnen
  •  Gewaltbegünstigende Faktoren und Risikofaktoren
  •  Gewalt erkennen und mit Vermutungen umgehen
  •  “Traumatisierte Institutionen” Dynamiken in Einrichtungen nach Missbrauch durchbrechen
  •  Beispiele und Raum für Erfahrungsaustausch

Wann:

14. Oktober 2026
von 15:00 bis 18:00 Uhr

Wo:

Online

Veranstalter:

WOHN:SINN - Bündnis für inklusives Wohnen e.V.

Zugangsvorraussetzung:

Vorherige Anmeldung

Kosten:

139 €

Referentinnen

Christiane Strohecker begleitet seit 2017 Elterngruppen und Träger der Behinderten-Hilfe bei der Realisierung inklusiver Wohnformen und hat WOHN:SINN mit gegründet. Sie setzt sich intensiv dafür ein, dass auch Menschen mit hohem Hilfebedarf mitgedacht und nicht zurückgelassen werden. Christiane Strohecker hat selbst eine Tochter mit komplexer Mehrfachbehinderung, die in einer WG zusammen mit Studierenden lebt – einem Projekt, dass sie mit ins Leben gerufen hat. Neben ihrer Tätigkeit bei WOHN:SINN ist sie hauptamtliche Vorständin von inklusiv wohnen Köln e.V.

Mira Ikemefuna lebte während ihrer Studienzeit selbst inklusiv bei inklusive Wohnen Köln e.V. Bereits in ihrem Studium der Sozialen Arbeit beschäftigte sie sich in einem Schwerpunkt mit dem konzeptionellen Gewaltschutz in Einrichtungen. Später war Sie an der Erstellung des Gewaltschutzkonzeptes für inklusiv Wohnen Köln beteiligt und entwickelte für WOHN:SINN den Leitfaden zur Schutzkonzepterstellung im inklusiven Wohnen. Heute ist sie externe Ansprechpartnerin für Gewaltschutz bei inklusiv Wohnen Köln e.V., ist gesetzliche Betreuerin und arbeitet im Diversifizierungsprojekt bei WOHN:SINN.